Charity-SUP-Expedition für junge SUP-Talente!
12.–23. Juni 2026
Das engagierte Team von SUPrise geht erneut aufs Wasser, um Spenden für die Ungarische Stiftung für den SUP-Sport zu sammeln und
die Entwicklung talentierter junger SUP-Athleten zu unterstützen.
Nach den erfolgreichen Herausforderungen Duna420, Balaton180 und Tisza600 folgt nun die Dráva660!
Unsere Charity-Expedition führt über die gesamte befahrbare Länge der Drau – von Lienz in Österreich bis zu ihrer Mündung in die Donau.
In zwölf Tagen legen wir rund 660 Kilometer durch vier Länder zurück und paddeln dabei durchschnittlich fast 60 Kilometer pro Tag.
Die Dráva660 vereint zwei wichtige Ziele
1. Förderung des SUP-Sports und des Wasserwanderns
Wir möchten zeigen, dass SUP weit mehr als nur ein Hobby ist. Es ist ein Sport, der Ausdauer und Fitness fördert, unvergessliche Erlebnisse schafft und Menschen in einer einzigartigen Gemeinschaft zusammenbringt.
2. Spendensammlung für die Ungarische Stiftung für den SUP-Sport
Die Stiftung wurde 2026 von engagierten Amateur-SUP-Sportlern gegründet.
Ihr gemeinsamer Traum ist es, talentierten jungen Athleten alle Möglichkeiten zu bieten, ihr Potenzial voll auszuschöpfen.
In Ungarn gibt es zahlreiche junge Talente im SUP-Sport. Für ihre Entwicklung ist es entscheidend, an möglichst vielen Wettkämpfen teilnehmen zu können. Reisekosten, Startgebühren und Ausrüstung stellen jedoch oft eine erhebliche finanzielle Belastung für die Familien dar.
Die Stiftung möchte diese Belastung nach ihren Möglichkeiten verringern und jungen Sportlern neue Chancen eröffnen.
Ein besonderes Ziel für das Jahr 2026 ist es, möglichst vielen Nachwuchsathleten die Teilnahme an den SUP-Weltmeisterschaften in Italien zu ermöglichen.
Unterstützen Sie einen jungen SUP-Athleten und helfen Sie dabei, möglichst viele Talente an die
Startlinie der Weltmeisterschaft in Italien zu bringen.
Was ist die Dráva660?
Unterstützer und Kooperationspartner
Teammitglieder
Klára Szakál
Etelka Dobi
Éva Bokodi
Gábor Szabó
Dávid Pálházi
Csaba Grózli Dr.
Árpád Seper
Zoltán Németh Dr.
Zénó Szabó
Reiseroute und Abfahrtszeiten
